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Die Aspekte der Verwendung der Präpositionen im Fremdsprachenunterricht




Izabela Kaczmarczyk


Die Aspekte der Verwendung der Präpositionen im Fremdsprachenunterricht

Das Erlernen einer oder mehrerer fremder Sprachen durch den Menschen ist so alt, wie die Menschheit selbst. Fremde Sprachen wurden immer vermittelt und gelernt. Im Mittelpunkt des Interesses der Fremdsprachendidaktik steht vor allem die Frage, nach welchen Gesichtpunkten und unter Berücksichtung welcher Faktoren, Lehrmaterialien und Lehrtechnologien entworfen werden müssen, um ein schnelles und effektives Erlernen einer Sprache zu garantieren.
Der Begriff Glottodidaktik stammt vom Griechischen und bedeutet das Sprachunterrichten: glotta - Sprache, didascein - lehren, unterrichten (Vgl. auch: didatikos - Lehrer, Lehrende, didaxis - Didaktik).
Glottodidaktik als Lehre gehört den jungen Forschungsbereichen. Sie befasst sich mit den Bedingungen; Zielen, Inhalten und Methoden des Sprachunterrichts unter sprachwissenschaftlichen, soziokulturellen, lernpsychologischen und pädagogischen Aspekten. Sie entwickelt, überprüft und begründet methodische Konzepte der Vermittlung. Zu den Forschungsmethoden der Glottodidaktik gehören: kritisches Studium der Fachliteratur, wissenschaftliches und naturales Experiment, Umfrageforschungen und Interviews und Statistikforschungen. Sie wird anders Sprachdidaktik genannt.
Die Sprache ist ein Zentralelement der glottodidaktischen Struktur. Glottodidaktische Materialien sind eine sprachliche Hauptbasis von glottodidaktischen Prozessen.
Die heutige Glottodidaktik geht in die Richtung der rationellen Forschungen, die ihren Anfang in v. a. auf allgemeine Themen konzentrierten Wissenschaften haben.
Der Hauptgegenstand der Forschungen der Glottodidaktik besteht hauptsächlich aus zwei Gruppen der Objekte, die in einer gemeinsamen Relation zueinander stehen. Diese Relation nennt man asymmetrische Relation. Einerseits sind die Lernenden einer Fremdsprache, andererseits die Lehrenden. Der Schüler ist sowohl Objekt des Lehrprozesses, als auch Gegenstand des Lernprozesses. Er ist der Ausgangspunkt der Erkenntnisarbeit in der Glottodidaktik. Im Zentrum der Erkenntnisinteressen der Glottodidaktik stehen linguistische Fähigkeiten und Mechanismen, dank denen der Schüler sich aneignet und dann Aussagen in einer Fremdsprache schafft.
Spracherwerb ist der Vorgang des Erlernens einer Sprache. Es ist zu unterscheiden zwischen Erstspracherwerb, d. h. Erwerb der Muttersprache und Zweitspracherwerb. Der Zweitspracherwerb wird weiterhin zwischen einem natürlichen und gelenkten differenziert. Unter dem gelenkten Zweitspracherwerb versteht man den schulischen bzw. institutionalisierten Sprachunterricht (Fremdsprachenunterricht), unter der natürlichen Aneignung einer Sprache ohne Unterricht. Nach dem „Lexikon der Sprachwissenschaft” ist Spracherwerb ein „Oberbegriff für ungesteuerten Erstspracherwerb, ungesteuerten Zweit- der Mehrspracherwerb, gesteuerten Zweitspracherwerb und therapeutisch gesteuerten Erstpracherwerb”.
Noam Chomsky versteht unter diesem Begriff einen autonomen Reifungsprozess, der auf einem angeborenen Spracherwerbmechanismus aufbaut; der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der sprachlichen Kompetenz.
Spracherwerb wird heute nicht als Kopieren vorgegebener Muster nach dem Schema Reiz-Reaktion-Verstärkung interpretiert, sondern als Prozess interner Regelbildung, für den der Mensch in besonderer Weise genetisch ausgestattet ist. Sie stellten Mechanismen dar, die die Entstehung der Zweisprachigkeit, sowohl unter Kindern als auch unter Erwachsenen in besonderer Weise beeinflussen.
Der Begriff Methode / Methodik stammt vom griechisch-lateinischen Wort methodos / methodus und bedeutet etwa „Zugang / Weg, der zu einem bestimmten Ziel führt”.
Heutzutage haben wir mit zwei Begriffsbestimmungen zu tun, und zwar mit einer im engeren Sinne und anderer im weiteren Sinne. Nach dem ersten Begriff bezieht sich das Wort Methodik nur auf die konkreten Unterrichtsprozesse auf der Ebene des Fachunterrichts. Es werden unterrichtliche Steuerungsprozesse beschrieben, die auch Anweisungen zur Unterrichtsplanung und Entwicklung vom Unterrichtsmaterial umfassen.
Methode im weiteren Sinne umfasst auch Faktoren der Lernstoffauswahl, -abstufung und -gliederung. Die Methoden gehören zu den Arbeitsbereichen der Fremdsprachendidaktik, die sich mit Theorie und Praxis des Fremdsprachenunterrichts beschäftigt.
In Lehrmethoden werden Lehrziele, d. h. was gelehrt werden soll und Lehrverfahren / Unterrichtsprinzipien, d. h. wie gelehrt werden soll, formuliert.
In der Geschichte der Unterrichtsmethoden kann man u. a. die folgenden
nennen:
- die Grammatik-Übersetzungs-Methode (GÜM)
- die direkte Methode (DM) - die Vorläuferin der audiolingualen Methode (ALM)
- die audiolinguale (ALM) und audiovisuelle Methode (AVM)
- die vermittelnde Methode (VM) - Versuch einer Verbindung der GÜM und der ALM in den 50er Jahren
- Kommunikative Didaktik (KD) - 70er Jahre.
Im Mittelpunkt des Interesses der Fremdsprachendidaktik steht die Frage, nach welchen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung welcher Faktoren, Lehrmetoden, Lehrmaterialien und Lehrtechnologien entworfen werden müssen, um ein möglichst schnelles und effektives Erlernen einer Sprache zu garantieren. Sie hat sich mit mit dem Lehrer, mit Lehrmethoden und mit technischen Hilfsmittel befaßt. Lehrmaterialien für Fremdsprachenunterricht verändern sich. Sie konkretisieren die didaktischen und methodischen Leitvorstellungen ihrer Zeit.
Die Präpositionen werden bei der Erlernung der deutschen Sprache oft verwendet. Schwierigkeiten bereitet nicht nur jene Präpositionen, die von Substantiven, Verben und Adjektiven regiert werden, also Bestandteil von Präpositionalobjekten sind, sondern auch die Präpositionen, die als Bestandteil von Adverbialbestimmungen nicht regiert werden. Die korrekte Verwnedung von Präpositionen erfordert ausgedehnte intensive Lernarbeit. Dagegen vermag sich der Lernende sehr bald einzuprägen, welchen Fall die Präpositionen jeweils regieren, da dies nur einen relativ eng begrenzten Lernaufwand erfofdert. Der korrekte Gebrauch von regierten Präpositionen ist nur durch die feste mechanische Einprägung der Einheit (regierendes Wort + Präposition) zu gewährleisten, da die regierte Präposition durch Überlegungen zur semantischen Funktion nicht mit Sicherheit aufgefunden werden kann. In jenen Fällen ist zunächst Klarheit über die Bezeichnungsfunktion bzw. über die semantische Funktion und die Einsatzmöglichkeiten zu schaffen. Bei diesen Präpositionen wäre es nicht effektiv, ohne bewußte Erfassung der semantischen Funktionen, allein durch Drill, nach den Verfahren der direkten Methode die korrekte Wahl der Präpositionen erreichen zu können. Vielmehr müssen hier bewußte Kenntnisse Ausgangspunkt der Übungen zur Entwicklung von sicheren Fertigkeiten im Gebrauch der Präpositionen sein. Man muss die speziellen Verwendungsbeschränkungen erlernen.
Die Bewußtmachung des semantischen Beitrags nichtregierter Präpositionen ist ein notwendiger Bestandteil der Einführung und Vermittlung von Präpositionen. In den Fällen, wo eine Entsprechung zwischen einer mutter- und einer fremdsprachigen Präposition besteht, ist der Bewußtmachung durch Hinweise auf die Funktionsidentität beider Präpositionen Genüge getan.
So entspricht nach Jochens Schröders Untersuchungen eine Fülle deutscher Präpositionen dem polnischen w, nämlich die Präpositionen in, bei, an, mit auf, zu, unter. In dreiviertel aller Fälle ist die Präposition in zu wählen.
Die Bewußtmachung kann verschiedene Wege beschreiten. Um die Anwendung der Präpositionen im Satz kann man verschiedene Übungen schafen. Man kann z. B. die Übungen in drei Gruppen: Erfassungsübungen, Automatisierungsübungen und Anwendungsübungen gliedern.
Die Erfassungsübungen dienen der bewußten und differenzierten Einprägung der semantischen Funktionen. Sie sind damals notwendig, wenn die Gefahr der muttersprachlichen Interferenz gegeben ist.
Solche Übungen dienen dem Lehrer zur Kontrolle der Einprägung der richtigen Semantik. Bei lokalen Präpositionen kann ein Lernender aufgefordert werden, vorhande Gegenstände nach den Aussagendes Lehrers oder eines Mitschülers anzuordnen., z. B. :

Das Buch liegt neben / auf / unter dem Buch.
Übung 1
Beschreiben sie den Unterschied zwischen beiden Aussagen!
a) Ich werde die Rechnung in einer Woche bezahlen.
Ich werde die Rechnung innerhalb einer Stunde bezahlen.
b) Der Zug fährt über Eisenach.
Der Zug fährt durch Eisenach.

Übung 2
In welchen Sätzen wird die Richtung angegeben?
a) Der Bus fährt in der Stadt.
b) Der Bus fährt in die Stadt.
c) Der Ball rollt auf die Straßer.
d) Der Ball rollt auf der Straße.

Als Einführung bieten sich auch drei Möglichkeiten an:
a) die Bedeutung der Präpositionen wird durch ein Spiel verdeutlich: verschiedene Gegenstände (Flasche, Spielauto ...) werden auf einen Tisch, eine Fensterbank, ein Regal (wegen der drei Artikel) gelegt und gefragt: „Wo ist ...?” Die Lernenden legen die Gegenstände selbst hin und stellen die Frage: „Wo ist ...”
b) Wegbeschreibung: Der Stadtplan wird aufgehängt, und der oder die Unterrichtende fragt: „Wie komme ich (zur Auslanderbehörde, zum Bahnhof, zu dir)?” Die Schüler fragen sich auch gegenseitig. Die Fragestellung kann erweitert werden: „Wo ist (die Schule, das Rathaus)?.
c) das Bild wird gezeigt und die Schüler sollen erzählen, um was für eine Situation es sich handelt, was der Junge am Telefon wohl sagt, also einen Dialog entwerfen:
Wo liegt der Fotoapparat?
- auf dem Regal? - vor der Vase?
- hinter dem Blumentopf? - unter dem Tisch?
- neben dem Sofa? - unter dem Bett?
- in der Schublade?

Die Automatisierungübungen sind vorwiegend Reihenübungen, bei denen entweder mehrere Elemente des Musters in die Lösung übernommen werden können oder durch mehr oder weniger mechanische Arbeit analoge Strukturen zum Muster gefunden werden müssen. Es können auch bezügliche Mischformen auftreten. z. B. :

Wir stellen die Lampe hinter die Tür.
(den Sessel / den Tisch,
das Regal / den Stuhl, usw.).
Diese Substitutionsübung verlangt rein mechanische Arbeit und dient dem Drill von Strukturen.
In der Stufenleiter der Steigerung der Schwierigkeit verändert man zunächst nicht den Übungsschwerpunkt, sondern seine Umgebung, um die Verwendung in unterschiedlicher Umgebung anzubahnen.
So könnte zu folgender Veränderung übergehen:

Sie stellt den Stuhl hinter die Couch. (die Stehlampe / den Tisch usw.)
Er fährt mit dem Auto hinter das Haus. (das Postamt / die Kirche usw.)

Es kann auch von der Präposition regierte Substantiv ohne Artikel erscheinen, so dass der Artikel und die deklinierte Form gefunden werden müssen:
Ich stelle das Regal / Couch.
Ich stelle das Regal hinter die Couch.
Er hängt den Mantel / Haken.
Sie legt das Buch / Tisch.
Man kann zu Formationsübungen kommen:

Jacke / hängen / Mantel.
Hänge bitte die Jacke hinter den Mantel.
Fahrrad / bringen / Haus.
Heft / legen / Bank.

Die Übung kann im Dialog gesprochen werden.

Straße / Auto / Peter
A: Wer steht auf der Straße?
B: Wo denn?
A: Dort, hinter dem Auto.
B: Ach, hinter dem Auto steht doch Peter.
Garten / Baum / Frau Kruge.

Es gibt auch Übungen, in denen eine Wahl von Präpositionen (z. B. wegen und aus) vollziet:
seine Hilfsbereitschaft
Die Mutter schenkte dem Jungen wegen seiner Hilfsbereitschaft eine Tafel Schokolade.
Mitleid
Die Mutter schenkte dem Jungen aus Mitleid eine Tafel Schokolade.
sein Mut / Liebe,
seine Zensuren / Freude.

In folgender Übung ist weitere Steigerung auf Grund wechselenden Kontextes enthalten;

wegen, aus oder vor?
Der Verkehr musste ... umgeleitet werden. (ein Verkehrsunfall)
Der Fahrer kam ... auf die linke Fahrbahn. (unbekannte Gründe)
Der Vater konnte .. kein Wort sagen. (Lachen)

Wo arbeiten die Leute?
Wissenschaftler / Spanien / Deutschland
Der aus Spanien stammende Wissenschaftler arbeitet in Deutschland.
Biologe / Türkei / USA
Ingenieur / Frankreich / Irak
Lehrerin / Niederlande / Sudan
Geologe / Russland / Antarktis
Es kann auch ein Arbeitsblatt erstellen werden, auf dem ein Gegenstand an verschiedenen Stellen liegt. Die Schüler müssen den Ort beschreiben:
Damit kann man zu den Anwendungsübungen übergehen. Bewußte Wahl eines präpositionalen Gefüges nach Maßgabe des Kontextes wird in folgenden Übungen gefordert:

Übung 1
Setzen Sie das passende Substantiv mit der richtigen Präposition ein!
Versehen / Nebel / Bauarbeiten
Die Straße war ... gesperrt. Der Fahrer konnte ... nichts sehen. Er fuhr ... auf den stehenden Wagen auf.

Übung 2
Antworten Sie mit einem Satz, der eine der angegebenen Begründungen enthält!
Warum ist er zum Arzt gegangen?
Können Sie mich nicht verstehen?
Warum weint sie?
Lärm / Erkältung / Enttäuschung.

Übung 3
Bilden Sie Sätze mit den Fügungen!
Aus Verärgeung / aus unbekannter Ursache / vor Kälte / wegen guter Arbeit / vor Erschöpfung

Manchmal ergibt sich die Notwendigkeit, einen ganzen Komplex von Präpositionen zu wiederholen, so werden gemischte Einsetzübungen verwendet:
Übung 4
Setzen Sie die lokalen Präpositionen ein!
Morgen fahren wir ... die Schweiz. Wir fahren ... Bern ... Berlin ... Warschau. Sie fliegt morgen ... die USA und ihr Mann ... Kanada.

Es kann auch eine Einsetzübung die Reaktivierung von Präpositionen verschiedener Funktionen fordern:


Übung 5
Setzen Sie die Präpositionen ein!
Er wohnt schon ... einer Woche ... uns. Sie geht ... ihrem hund spazieren. ... dem Essen fahre ich ... dem Fahrrad ... der Universität. Die Mutter bringt die Bücher ... uns.

Übung 6
Wann und wo haben sich die beiden kennen gelernt?
Wochenende / Kino
Am Wochenende im Kino
Silvester / Party
Winter / Bushaltestelle
1. April / Kino
Gestern / Weg / Arbeit
1973 / Hochzeit
Urlaub / Malkurs


Man kann auch Pronominaladverbien üben:

Übung 7
Setzen Sie die Pronominaladverbien und Präpositionan ein!
Wagners sind ... der Suche ... einer anderen Wohnung. Sie haben ein Inserat ...der Zeitung aufgegeben, aber .. kein Glück gehabt. Herr Wagner arbeitet ... der Universität und braucht seinen Arbeitsweg täglich ... zu fünfzig Minuten.

Der Übergang von den Automatisierungsübungen zu den Anwendungsübungen kann schneller vollzogen werden. Wichtig ist, dass sich der Lehrer stets über die Anforderungen einer Übungsart im klaren ist, und die Art der Übung mit dem Stand der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten und darüber hinaus den Zielen des gegebenen Unterrichts abstimmt.
Der Lernerfolg bei Schülern hängt in starkem Maße von einer sorgfältigen Bestimmung der notwendigen Übungsart und ihrer Quantität ab.

Bibliographie:
1. Biaduñ-Grabarek, Hanna. Deutsche Präpositionen und präpositionsartige Präpositionalphrasen in Adverbialien. Syntax. Semantik. Wortbildung. Mit einem Übungsteil. Wydawnictwo WSP. Rzeszów 1993.
2. B±k, Piotr. Gramatyka jêzyka polskiego. Wiedza Powszechna. Warszawa 1987.
3. Bouillon, Henri. Zur deutschen Präposition auf. Studien zur deutschen Grammatik 23. Gunter Narr Verlag. Tübingen 1984.
4. Cirko, Les³aw. Probleme der beschreibenden Grammatik des Deutschen. Wydawnictwo Uniwersytetu Wroc³awskiego. Wroc³aw 1998.
5. Czochralski, Jan. Gramatyka funkcjonalna jêzyka niemieckiego. PWN. Warszawa 1994.
6. Engel, Ulrich. Deutsch–polnische kontrastive Grammatik. Unter Mitarbeit von Rytel-Kuc D, Cirko I, Dêbski A, u. a. Bd. 1 zweiter Halbband. Julius Groos Verlag. Heidelberg 1998.
7. Eppert, Franz. Grammatik lernen und verstehen. Max Heuber Verlag. München 1994.
8. Forstreuter, Eike, Egerer-Möslein, Kurt. Die Präpositionen. Zur Theorie und Praxis des Deutschunterrichts für Ausländer. VEB Verlag Enzyklopädie. Leipzig 1978.
9. Meese, Herrad. Systematische Grammatik – Vermittlung und Spracharbeit im Deutschunterricht für ausländische Jugendliche. Max Heuber Verlag. München 1984.
10. Sadownik, Barbara. Implikationen der Zweitsprachenerwerbsfoschung für die Glottodidaktik, Wydawnictwo UMCS. Lublin 1993.
11. Schröder, Jochen. Lexikon deutscher Präpositionen. Verlag Enzyklopädie. Leipzig 1986.
12. Szulc, Aleksander. Die Fremdsprachendidaktik – Konzeptionen, Methoden, Theorien. Pañstwowe Wydawnictwo Naukowe. Warszawa1976.
 









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